Herzlich Willkommen
zur 28-Tage-Beziehungs-Challenge im Februar 2024
Ihr habt Lust, die Beziehung zu eurem Hund mal (wieder) aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten? Ihr wollt wissen, was er wirklich von euch als Sozialpartner braucht, um sich euch vertrauensvoll anzuschließen und eure Entscheidungen zu respektieren? Und das verpackt in 28 kompakten Lektionen, die gut in euren Alltag passen? Dann ist diese Beziehungs-Challenge genau richtig für euch!
Und schon ist sie vorbei, die Beziehungs-Challenge!
Ich hab mich riesig gefreut, dass sie euch so gut gefallen und weitergeholfen hat. Auf vielfachen Wunsch gibt es deshalb jetzt auch die Möglichkeit, dauerhaft Zugang zur kompletten Challenge zu kaufen - inkl. Download-Option und Textversion der 28 Teile! Damit könnt ihr auch am Onlineabend am 29.02.24 teilnehmen.
Natürlich seid ihr auch weiterhin herzlich eingeladen, am Austausch mit mir und den anderen Teilnehmer*innen auf Facebook und Instagram teilzunehmen, eure Fragen zu stellen und Erfahrungen zu berichten.
Alle passenden Beiträge hab ich euch in den jeweiligen Lektionen der Challenge verlinkt.
Als Abschluss der 28-Tage-Beziehungs-Challenge möchte ich heute nochmal die wichtigsten Führungsmerkmale und -fähigkeiten in Erinnerung rufen, über die wir im Laufe der vergangenen vier Wochen gesprochen haben.
Heute geht es darum, wie wichtig ein unvoreingenommener, wertfreier Blick auf unsere Hunde (und uns selbst!) wirklich ist.
Heute möchte ich dazu einladen, euch mal voll und ganz auf euren Hund einzulassen und euch von ihm leiten zu lassen.
Heute möchte ich euch bewusst machen, wie viel Einfluss eure Stimmung auf euren Hund hat und wie ihr indirekte Kommunikation gezielt einsetzen könnt.
Heute geht es darum, wie ihr Spielzeuge und andere Ressourcen dafür einsetzen könnt, die Beziehung zu eurem Hund zu formen und Punkte für euer Konto zu sammeln.
Heute möchte ich eine kleine Übung mit euch machen, in der ihr einen klar definierten Raum für euch beanspruchen und eure Körpersprache auch schon auf Distanz nutzen könnt.
Heute geht es darum, wie ihr eurem Hund mit Hilfe klarer Körpersprache und innerer Bilder in der Wohnung eine Grenze setzen könnt.
Heute möchte ich mit euch darüber sprechen, wie ihr eure inneren Bilder gezielt dazu nutzen könnt, Einfluss auf eure Körpersprache und eure Führung zu nehmen.
Heute geht es darum, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit Hunde nachhaltig ihr Verhalten verändern können.
Heute möchte ich mit euch darüber sprechen, wie wichtig Verbindlichkeit für die Hund-Mensch-Beziehung ist.
Heute möchte ich euch dazu einladen, mal einen Tag lang ohne Worte mit eurem Hund zu kommunizieren und zu erkunden, was ihr sonst so für Möglichkeiten habt.
Heute möchte ich mit euch über einen meiner wichtigsten Leitsätze im Umgang mit Hunden sprechen.
Heute möchte ich euch und eurem Hund eine kleine Auszeit auf eurem Spaziergang schenken, in der ihr entspannen und euch einen frischen Blick ermöglichen könnt.
Heute soll es noch um den letzten wichtigen Sinn im Umgang mit dem Hund gehen: Euer Gefühl! Ganz besonders wollen wir heute über das Gefühl an eurer Leine sprechen. Ich sag nur: Gummibaum oder Felsbrocken?
Nach den beiden Teilen zur Aufmerksamkeit, geht es heute um unser Gehör, das einen ganz großen Teil unserer unterbewussten Wahrnehmung ausmachen kann, wenn wir lernen, darauf zu achten.
Aufmerksam zu sein muss nicht immer bedeuten, die Dinge oder Lebewesen direkt anzusehen, auf die wir achten. Heute geht es deshalb darum, wie wichtig es ist, auch aus dem Augenwinkel beobachten zu können und wie ihr euren weichen Blick üben könnt.
Heute möchte ich mit euch darüber sprechen, wie viel Bedeutung unsere Aufmerksamkeit und insbesondere unser Fokus in der Kommunikation mit unseren Hunden hat.
Heute wollen wir die Elemente der letzten beiden Tage miteinander verbinden und daran arbeiten, wie ihr euren Spaziergang von Anfang an entschleunigen könnt.
Heute möchte ich eine ganz einfache, aber effektive Übung mit euch machen, mit der ihr in der Sicherheit eures eigenen Zuhauses an der Leinenführigkeit und Orientierung eures Hundes arbeiten könnt.
Aufregung beim Start in den Spaziergang ist ein ganz häufiges Problem, das entspanntes Laufen erstmal schwierig macht. Heute geht es darum, wie ihr hier den Anfang finden und schon ganz früh für mehr Ruhe sorgen könnt.
Heute sprechen wir über den Atem, der unser direktester Weg ins Hier und Jetzt ist und damit unglaublich wertvolles Werkzeug im Umgang mit dem Hund.
Heute sprechen wir darüber, was es braucht, um Verhaltensänderungen schon im allerersten Ansatz zu bemerken und so rechtzeitig Feedback geben zu können.
Für viele Hunde bedeutet der Start in den Spaziergang erst einmal Aufregung. Warum das so ist und wie wir das ändern können, darum geht es in Teil 4 der Beziehungs-Challenge.
Heute möchte ich euch ein kleines, aber feines gedankliches Werkzeug vorstellen, das euch über die ganze Challenge hinweg begleiten soll - das Führungspunktekonto!
Hier kommt Tag 1 der Beziehungs-Challenge und es geht ums Thema “Wie viel Zeit braucht Hundeerziehung?”.
Ihr habt Lust, die Beziehung zu eurem Hund mal (wieder) aus einem frischen Blickwinkel zu betrachten? Ihr wünscht euch einen frischen Start ins neue Jahr?
Dann habe ich im Februar genau das Richtige für euch: Eine 28-Tage-Beziehungs-Challenge - völlig kostenlos!

